|
*
Regensburger
Weihnachts-Lachen
*
|
Seit 1999 wird in Regensburg Lachyoga nach Dr. Madan Kataria praktiziert
- kein Ende ist abzusehen, weil es allen Spaß macht, gesund ist
(vorsicht!) und gute Laune generiert. Angefangen hat es mit dem Regensburger
Lachclub der von Manfred Leitner gegründet worden und viele Jahre
am Lachen gehalten worden ist. Regina Machander stieß als ausgebildete
Lach Lach-Yoga-Therapeutin 2004 zum Regensburger Lachtreffens im Herzogpark
dazu und war bis 2005 dort als Leiterin zugange. 2011 war es dann so
weit: bei der ausgelassenen Veranstaltung des Weltlachtages entstand
die Idee, die Kräfte zu bündeln und das Regensburger Lachquartett
zu gründen. Regina Machander, Franz Schmalhofer, Bernhard Chrobok
und Manfred Leitner beschlossen miteinander die Regensburger zum Lachen
zu bringen und sich die Leitung der Lachrunden zu teilen. Alle vier
haben eine Ausbildung, die sie zum Anleiten von Lachyoga-Gruppen befähigt.
Erste gemeinsame Aktion des Lachquartetts war die Teilnahme am Welrekordversuch
auf der Regensburger Jahninsel den größten Smiley der Welt
zu bilden. Auch wenn der Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde an der
Anzahl von 1.650 Teilnehmern gescheitert ist (3000 Menschen hätten
mitmachen müssen) http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.regensburg-der-groesste-smiley-der-welt-fast.202206ab-4950-4b6a-b729-e6cf2e74fd67.html
Im Laufe des Jahres haben wir den Treffpunkt für alle Lachfreudigen
vom Herzogspark in den Regensburger Stadtpark verlegt, weil dort die
Zugangsmöglichkeiten unbeschränkt sind. Irgendwann haben wir
angedacht die Zeiten unserer Treffs auszuweiten. Wir hatten in der Vergangenheit
im Winter keine Treffen und haben das geändert indem wir beschlossen
haben, versuchsweise auch im Winter Lachtreffs zu organisieren. Fakt
ist, dass Lachen eine bemerkenswerte positive Auswirkung auf das gesamte
Körpergeschehen hat. Der Blutdruck normalisiert sich, beim Lachen
werden Endorphine und Katecholamine ausgeschüttet. Endorphine sind
körpereigene Schmerzmittel, Katecholamine sind stimulierend und
wirken aufheiternd. Warum soll man sich im Winter nicht auch gut fühlen?
Gerade in der dunklen Zeit leiden wir alle unter dem Mangel an Licht,
unser Antrieb ist minimiert, die gute Laune läßt sich nur
selten blicken. Und wer sagt es: die ganze Zeit waren unsere Lachtreffs
auch bei schlechtem und kalten Wetter gut besucht und wurde oft noch
mit einem anschliessendem Gelächter im Cafe unter den Linden der
Tag fröhlich weiter begangen. Damit war auch die Idee vom Weihnachts-Lachen
geboren, die wir flugs unter unser allem Einsatz in die Tat umsetzten.





Insgesamt gesehen hatten wir und die vorbeigehenden Spaziergänger
viel Spass an unserem Weihnachtslachen. Zum Abschluss hatte jeder
noch ein paar Weihnachtsplätzchen und Naschereien dabei, Walter
hatte zudem eine leckere Gulaschsuppe mitgebracht und so ließen
wir uns den Weihnachtspunsch schmecken und haben uns schon mal darauf
verständigt, daß wir das Weihnachtslachen in 2012 mit großem
Engagement wiederholen werden. Bis dahin werden wir unsere sonntäglichen
11h-Lachtreffen eifrig weiter betreiben und lachen, bis die Zwerchfelle
beben!

